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Allergie: Es gibt keine derzeit bekannte Allergie
gegen Federn und Daunen. Wenn von der Allergie gegen Federbetten
die Rede ist, so ist in der Regel die Allergie gegen Hausstaubmilben
gemeint. Hierzu ist jedoch zu erwähnen, dass inzwischen eindeutig
wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die Hausstaubmilbe in Synthetik-Betten
ein wesentlich günstigeres Lebensumfeld vorfindet als in Federbetten.
Grundsätzlich ist jedoch die persönliche Hygiene entscheidend.
Hinsichtlich
möglichen Krankheitserregern ist festzustellen, dass nur solche
Rohware nach Deutschland importiert werden darf, die mittels eines
amtlichen Veterinärzeugnisses die diesbezügliche Unbedenklichkeit
nachweist.
Lebendrupf: Die Entfernung der beim Wechseln
des Federkleides (Mauser) ohnehin ausfallenden reifen und toten
Federn vom Körper der Gans. Im Gegensatz zum "Schlachtrupf"
bietet der "Lebendrupf" eine wesentlich bessere Federn-
und Daunenqualität.
Entsorgung: Da das Federbett zu 100% ein Naturprodukt
ist, und da Federn überdies ein exzellenter Blumendünger sind, kann
das Bett, das ausgedient hat, ohne weiteres im heimischen Garten
vergraben werden. Im Gegensatz zum Synthetik-Bett, das bei der Entsorgung
als Sondermüll zu behandeln ist, stellt sich beim Federbett das
Entsorgungsproblem nicht.
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